DFB Lego Minifiguren – sehr faire Verteilung in den Kartons

Ich hatte ja schon vor einigen Woche von der Deutschen Nationalmannschaft als Lego Minifiguren Set berichtet und natürlich konnte ich am Erscheinungstag nicht an allen Geschäften vorbeigehen ohne die kleinen Tütchen zu kaufen. Und weil ich definitiv ein komplettes Team haben wollte kaufte ich kurzer Hand einen ganzen Karton, in der Annahme dass selbst das eventuell nicht ausreichen würde. Also gesagt getan, 60 Tüten wechselten den Besitzer und ich konnte es kaum erwarten die Figuren auszupacken.

Lego DFB Elf Tüten

Schon nach wenigen aufgeschnittenen Tüten wurde mir klar, dass mein Misstrauen gegenüber Lego völlig unberechtigt war. Ich hatte vielleicht gerade 20 Bags aufgeschnitten, da war der erste 16er Satz der LEGO DFB Elf schon zusammen, was mich natürlich sehr glücklich stimmte. Zugleich aber auch die Neugier weckte welche Figuren jetzt 10 Mal oder noch öfter in so einem Karton stecken würde. Was soll ich sagen? Gar keine! Ich hatte in diesem einen Karton mit 60 Tüten 3x den kompletten 16er Satz erhalten.

Lego DFB Elf Figuren

Nun kann ich natürlich nicht sagen ob ich besonders viel Glück hatte oder es eben normal ist in einem Karton so viele Sets zu finden. Wie auch immer, ich bin sehr glücklich – gerade wenn man sieht zu welchen Preisen die Sets derzeit gehandelt werden. Vielleicht sollte ich eins hier verlosen? Mal sehen…

Das verlassene Haus – Lego MOC

Sets nach Anleitung zusammenbauen hat sicher seinen Reiz, insbesondere die neueren Sets sind von Lego mit viel Liebe zum Detail konzipiert wurden. Aber der wirklich Spaß beginnt für mich bei einem MOC (englisch für My own creation – also Eigenbauten ohne Anleitungen). Hier kann man sich austoben, der Fantasie freien Lauf lassen und neue Techniken ausprobieren.

Es gibt dabei richtig tolle Bauwerke von ebenso Legoverückten wie mir, da werde ich wohl niemals heranreichen. Schon allein deshalb, weil ich niemals vorher einen digitalen Entwurf des Gebäudes anfertige. Ich schaue vielmehr was ich so an Steinen noch habe und wie man das am ehesten für das geplante Gebäude verwenden kann. Und wenns gar nicht anders geht (also im Prinzip immer) bestelle ich einige Teile nach oder fahre in einen Legostore und kaufe da wie wild an der Pick a Brick Wall ein 😀

Nun aber genug vorgeplänkel, mein erstes tatsächlich fertiggestelltes Gebäude ist dieses verlassene Haus. Ich wollte schon immer mal einen einigermaßen verwunschenen Garten bauen und da hat sich dieses düstere Haus im Hintergrund ganz gut angeboten.

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Gewinne eine von 2 LEGO Creator Steine-Bank Set 10251

Die Lego Creator Steinebank gehört zweifelsohne zu den besonders spannenden Sets die derzeit auf dem Markt sind. Diverse Ratgeber empfehlen dieses Set sogar als Kapitalanlage, aber gut wer es eingepackt und unberührt über Jahre stehen lassen kann – ich könnte das definitiv nicht.

Je nach Verfügbarkeit gibt es das Set derzeit ab 149,99 €, außer man hat großes Glück und kann bei einer Aktion in einem Spielwarenladen eins der Sets mit Rabatt ergattern. In jedem Fall lohnen sich die Euros bis zur UVP von 149,99€ wirklich, das Set ist umfangreich und sehr detailreich – das macht wirklich Spaß und bereichert jede Legocity.

Gewinne ein LEGO Creator Steine-Bank Set 10251

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Die DFB Elf als Lego Minifigures

Die Europameisterschaft steht im Sommer bevor und lange vor der offiziellen Bekanntgabe des tatsächlichen DFB Kaders hat LEGO seine Lego Minifigures Nationalelf vorgestellt. Auf der kleinsten Pressekonferenz der Welt wurde dieser Kader bekanntgegeben:

 Manuel Neuer  1
 Shkodran Mustafi  2
 Mesut Özil  3
 Benedikt Höwedes  4
 Mats Hummels  5
 Sami Khedira  6
 Bastian Schweinsteiger  7
 André Schürrle  9
 Thomas Müller  13
 Jérôme Boateng  17
 Toni Kroos  18
 Mario Götze  19
 Christoph Kramer  20
 Marco Reus  21
 Max Kruse  22
 Joachim Löw  Coach

Überraschend hat es Max Kruse in den Kader geschafft, Lukas Podolski dagegen nicht – wir dürfen gespannt sein wie viele Fans das erzürnen wird. Die Figuren wird es ab dem 14. Mai 2016 für je 2,99 € zu kaufen geben – ich kann es kaum erwarten.

Aber wer ist euer Liebling und auf den könnt ihr in der Sammlung verzichten?
Lego kaufen

Das Rathaus von Vianen (Niederlande)

Auf der Suche nach Inspiration und vor allem neuen Bautechniken ist das Internet natürlich eine wundervolle, schier unendlich volle Fundgrube. Ganz besonders bin ich von Legobauten angetan, die sich strikt an ein Original halten und dabei nicht zu den bekanntesten Gebäuden der Welt gehören. Das folgende Rathaus aus Vianen in den Niederlanden ist so ein Legoprojekt, das ich hier gern für mich speichern und mit Euch teilen möchte.

LEGO MOC Rathaus Vianen

https://www.flickr.com/photos/30639040@N02/26033705871/

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Lego Creator 31050 Feinkostladen – lohnt sich das Set?

Die Lego Creator-Serie ist verspricht spannenden Spiel- und Bauspaß, viele Möglichkeiten und bei den Gebäuden auch immer Zuwachs in der eigenen Legocity. Die größeren Sets sind in der Regel ab ca 150,- € zu haben und beinhalten dafür auch mehr als 2.000 Steine – das sind in der Regel also gute Deals. Doch wir wollen ersteinmal klein anfangen und starten mit einem (noch) günstigen Set: LEGO Creator 31050 – Feinkostladen. Oder Lego Creator 31050. Hier haben wir bei weitem nicht so viele Steine, kommen dafür aber auch mit gut 30€ günstig weg. Zumindest solange es das Set noch gibt, denn die Handelspreise steigen mit oft enorm an, wenn das Set nicht weiter von Lego angeboten wird.

LEGO 31050 Creator Feinkostladen LEGO 31050 Feinkostladen

Lohnt sich Lego 31050 Feinkostladen?

Wer mit der Creatorserie oder allgemein dem bauen von anspruchsvolleren Legogebäuden beginnen will ist hier sehr gut aufgehoben. Das Set ist überschaubar, vermittelt aber auch schon zahlreiche interessante Bautechniken fernab des bloßen Stein auf Stein setzens. Die Gebäude sind zwar recht klein, taugen aber allemal als Eckhaus in jeder Stadt. 2 Figuren runden das Set letztlich ab. Und ganz ehrlich, für unter 30€ fällt mir derzeit kein besseres Legoset ein.

Schwierigkeitsgrad

Das Set ist für Anfänger auf jeden Fall geeignet. Ich habe ca 30 Minuten zum kompletten Aufbau benötigt und würde mich auch nicht als Profi-Lego-Bauarbeiter bezeichnen. Wer es etwas mehr genießen möchte kommt sicher auch auf eine Stunde Bauspaß.

Lego 31050 Feinkostladen günstig kaufen

Wenn nicht gerade bei einem Händler eine Legorabattaktion läuft bekommt man bei Amazon in der Regel einen sehr guten Preis. Als ich diese Zeilen tippte kostete der Lego Feinkostladen hier 29,95 €:  LEGO Creator 31050 – Feinkostladen

Lego Oster Gewinnspiel

Nachdem mein Sohn nun das Legoalter erreicht hat, wird sich dieses Blog verändern, oder besser: um das Thema Lego erweitern. Damit steigt dann hoffentlich auch wieder die Frequenz der Artikel. Jetzt aber zum eigentlichen Thema: das Lego Oster Gewinnspiel. Denn natürlich habe ich den Sohnemann direkt beim Legoclub angemeldet und dort werden immer wieder spannende Gewinnspiele veranstaltet, spannend wegen der Teilnahme, nicht wegen der Preise. Was es zu gewinnen gibt habe ich noch gar nicht entdeckt, vielleicht verschweigt Lego das auch direkt. Die Aufgabe ist dabei das Ziel, denn so lernen die Kids von Beginn an, dass die Sets wahrlich nicht nur zum Aufbau nach Anleitung gedacht sind.

Zum Oster Gewinnspiel im Lego Club gilt es also eine eigene Kreation unter dem Topic „Ostereier Liefermaschine“ zu bauen. Und das haben wir dann auch getan, gar nicht so komplex oder anspruchsvoll, aber dem Kleinen hat es so gut gefallen dass er immernoch damit spielt.

Ostereier Liefermaschine Lego Lego Ostereier Liefermaschine

Die Teile stammen aus allen möglichen Sets, begonnen bei einer alten Lego System Autowaschanlage über alte Lego Technik Sets bis hin zu aktuellen Lego Star Wars Sets – aus allem etwas.

Das ist unser erster Wettbewerb bei Lego, ich bin gespannt wie die Konkurrenz so ist und wie das Ganze abläuft.

Das (Reise) Jahr 2016

Überall sprießen in den letzten Wochen die 2015er Rückblicke aus dem Boden, ich lese das an mancher Stelle sogar sehr gern bin aber selbst eher weniger der Rückblick-Typ. Also machen wir das hier etwas anders und schauen in die Zukunft, was naturgemäß schwierig ist. Wenn man so chaotisch spontan wie ich ist gleicht dieser Ausblick einem unmöglichen Unterfangen. Und trotzdem werde ich es tun, vielleicht auch um in einem Jahr darauf zu schauen und zu sehen wie sehr Vorstellung und Realität voneinander abgewichen sind.

Die Ausgangslage

Ehrlich gesagt nervt mich die Sicherheitslage zunehmend. Ich habe großes Verständnis für die Flüchtlinge und hoffe, dass sich die Situation in deren Heimatländern bald wieder zum normalen und lebenswerten wandelt. Niemand will schließlich wegen Krieg und Terror seine Heimat verlassen und tausende Kilometer mit ungewissem Ausgang zu Fuß durch Europa wandern. Und dieser Terror ist es, der auch unsere Reisefreiheit einschränkt. Für mich ist praktisch der gesamte östliche Mittelmeerraum tabu, Nordafrika sowieso und die arabische Halbinsel wollen wir lieber gar nicht erst erwähnen. Ohne Kind würde ich das sicher anders sehen, aber der Gedanke daran nicht mehr Herr der Lage zu sein und das eigene Kind nicht beschützen zu können ist einfach zu stark geworden. An dieser Stelle kapituliere ich, zugegebenermaßen recht eigensinnig, bereits vor diesen perfiden Menschen.

Auf der anderen Seite steht unser privates Vorhaben ein Haus zu kaufen, wodurch die Reisekasse sowieso keine teuren Abenteuer ermöglichen wird. 2016 wird also ein sehr europäisches, wenn nicht sogar Deutsches Reisejahr. Das muss aber nichts negatives sein, im Gegenteil, es ist oft genug überraschend welche entdeckenswerten touristischen Schätze in unserer nahen Umgebung lauern. Und daran möchte ich euch in 2016 auch wieder viel mehr teilhaben lassen. Mein Sohn ist jetzt in einem Alter, das mir doch wieder mehr Zeit fürs bloggen gibt, die will ich auf jeden Fall auch nutzen!

Was bereits fest steht

Schweiz. Genauer Basel und ein kleines Städtchen in unmittelbarer Umgebung. Hier als Papa allein, weil es eine Geschäftsreise ist. Ich werde aber hoffentlich wenigstens 2-3 Stunden in Basel verbringen können. Das ist mein erster Besuch in der Schweiz, ich bin also gespannt auf die Nachbarn.

Dresden. Im Elbflorenz war ich zwar schon sehr oft, aber es gibt so viel zu entdecken und es ist einfach so schön dort, dass in 2016 ein weiterer Besuch bereits fest eingeplant ist.

Rügen. Ebenfalls nicht das erste Mal, aber mit Meer bekommt man mich immer. Und wenn es die Ostsee ist, etwas kalt für meinen Geschmack zur geistigen Entspannung reicht das aber auf jeden Fall. Ich liebe die schier unendliche Weite eines am Horizont verschwindenen Meers.

Stuttgart. Kein Jahr ohne Stuttgart. Wenn selbst unsere Kinder so gut befreundet sind, dass ein Besuch Pflicht ist, dann wird es diesen Besuch auch definitiv geben. Das Wann muss zwar noch geklärt werden, aber das ob ist bereits mit einem klaren Ja beantwortet.

Was hoffentlich noch dazu kommt

Prag. Es scheint mir fast so als ob derzeit Jeder nach Prag fährt. Und da mein letzter Besuch schon sehr lange her ist, wird es Zeit die Bilder aus Prag aufzufrischen. An der Planung arbeite ich bereits, hoffentlich nicht vergebens.

Berlin. Die Hauptstadt ist eigentlich auch ein Musthave für jedes Jahr. Bis jetzt gibt es aber leider noch keinen konkreten Anlass dazu, das wird sich hoffentlich noch ändern!

Amsterdam. Diese Stadt steht seit ungefähr 10 Jahren auf jeder Reise-Todo, und trotzdem war ich noch nie dort. Ich glaube allerdings, dass Amsterdam auch in 2017 auf dieser Liste auftauchen wird.

Kuba. Der unrealistischste Wunsch, würde das Budget für den Hauskauf unnötig belasten. Aber man wird ja noch träumen dürfen 😉

Bisher ist das also noch sehr überschaubar, ich bin jetzt schon gespannt wie 2016 aus der Retroperspektive aussieht, was ist tatsächlich geschehen und was nicht? Was kam unverhofft dazu?

a-ja Resort Warnemünde

Wir waren Anfang November ein paar Tage in Warnemüde an der Ostsee. Bereits zum Ende des Sommers hatte ich das a-ja Resort gebucht und damit einen wirklich guten Preis bekommen. Klar, November ist weit weg von der Ostseesaison, das hochwertige Resort ruft aber auch in den Wintermonaten ganz ordentliche Preise auf. Das allerdings zu Recht, wie ich nun aus eigener Erfahrung behaupten kann.

Anreise

Gut 500 KM Autofahrt sind mit einem Dreijährigen kein Zuckerschlecken, er ist zu alt um einen Großteil der Strecke zu schlafen und zu jung um sich so lange selbst zu beschäftigen. Also beschlossen wir zunächst nur bis Leipzig zu fahren. Im Novaeventis gab es dann Frühstück und wir kauften ein paar Sachen, natürlich auch etwas zum spielen für den Kleinen. Lego. Star Wars. Das freut auch den Papa. Nach fast 2 Stunden ging es dann weiter bis kurz hinter Berlin, da der kleine Mann bis dahin so lieb war gab es Mittag bei McDonalds. Die letzten 180 KM rissen wir dann so schnell wie möglich ab, es wurde dunkel und nebelig an der Küste. Also noch fix für 3,10 € durch den Warnowtunnel und dann ist man auch schon fast da. Da a-ja Resort verfügt über ein eigenes Parkhaus, in unserer Buchung war das offenbar schon inbegriffen. Ansonsten kostet es aber verträgliche 8,- € pro Tag, dank der Parkkarte kann man dabei beliebig oft heraus und wieder herein fahren.

Erster Eindruck

Das recht neue Hotel, so weit ich weiß wurde es erst 2013 eröffnet, begrüßt mit einem wunderbaren Anblick auf dem Parkplatz zum Be- & Entladen. Da kommt selbst an einem grauen Novemberabend Urlaubsfeeling auf. Der Eingangsbereich erscheint zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da es bei unserer Ankunft etwas nach Chlor roch – das liegt natürlich an dem angeschlossenen Schwimmbad, also eigentlich auch nichts negatives. Etwas weniger schön war dann der Checkin. Ich hatte in verschiedenen Hotelbewertungen bereits eher negative Erfahrungen mit dem Lobbypersonal gelesen, hier wurde ich bestätigt. Dabei war es nicht einmal unfreundlich, wie mich der junge Mann hinterm Tresen begrüßte und natürlich kann ich nicht beurteilen ob er mir bewußt oder unbewußt das Gefühl vermittelte, dass ich nicht gut genug für dieses Haus wäre. Aber genauso fühlte ich mich, als er hinter jeder erdenklichen Leistung ein „das kostet dann aber noch xxx“ anfügte. Egal, ich bekam die Zimmerkarten und eine kurze Einweisung was ich damit zu tun hätte und dann ging es ab aufs Zimmer.

aja das resort ZimmerkarteAch, kleine Anmerkung zur Karte: neben den üblichen Funktionen bestimmt diese Karte auch wohin der Fahrstuhl fahren darf. Wir hatten ein Zimmer im 6. Stock also fuhr der Aufzug auf unser Kommando nur in den 6. Stock, den 2. (Essen und Spa) und natürlich ins Erdgeschoss. Eine gute Idee, so fühlt man sich doch recht sicher.

Das Zimmer im a-ja Resort ist wirklich toll gewesen. Nicht nur der Blick direkt auf die Ostsee aus dem Fenster, auch das Raumkonzept wußte zu überzeugen. Der Schlafbereich fügt sich dabei kreisförmig zwischen „Wohnbereich“ und den Sanitär- und Eingangsbereich, getrennt von schiebbaren Vorhängen. Dusche und Waschraum sind mit Plexiglas umgeben, so dass man sich entscheiden kann, ob man sich sieht oder nicht. Und natürlich fand der Kleine es völlig überragend bei duschen Zeichentrickfilme zu sehen, da ging das Haarewaschen ungewohnt einfach von der Hand. Kurzum: unser Zimmer war super, es gab tatsächlich nichts zu bemängeln aus meiner Sicht.

Das Spa

Wir haben lediglich den Badebereich genutzt, ich bin kein Saunagänger und für den Rest fehlte uns letztlich die Zeit. In unserer Buchung war der Spabereich nicht inbegriffen, so dass für die Badbenutzung täglich 24,50 € anfielen, zuzüglich 10,- € für 2 Bademäntel. Handtücher hatten wir selbst mit. Wenn es bei der Buchung möglich ist würde ich also empfehlen eine Rate mit Spa zu wählen, falls man mehr als einmal in diesen Bereich möchte. Und das lohnt sich! Ein großes Schwimmbecken, 2 Whirlpools, 1 wirklich schöner Kinderbereich und ein Außenbecken – das ist eine echte Ansage. Gerade unserem Kleinen hat es sehr viel Spaß gemacht und damit war auch etwas Entspannung für Mama und Papa möglich.

Tipp: ab 18:00 Uhr kostet der Eintritt nur noch 4,- € pro Person. Der Badebereich ist bis 22:00 Uhr geöffnet!

Im „Panorama“, dem kleinen Bistro im Spa, gibt es dazu sehr leckere Speisen. Wir hatten sehr lecker belegte Pizzen für knapp 4 € das Stück, wobei Stück heißt, dass ein 1,80 Meter Mann davon satt wird. Lohnt sich also durchaus auch hier etwas zu essen, dann spart man sich das ewige umziehen und mit den Aufzügen fahren.

Die Aufzüge

Als Raucher hat man es in Hotels schwer, immer muss man nach unten fahren. Auch wenn das a-ja Resort in Warnemünde einen Raucherbereich in der Bar hat, so will man ja nicht immer noch ein Bier oder ein Glas Wein trinken. Also geht es vor die Tür und dazu braucht es den Aufzug (in die Bar natürlich auch). Im a-ja gibt es 3 Aufzüge, und manchmal steht man eine gefühlte Ewigkeit. Leider sind die Aufzüge so klein, dass man nicht selten 2-3x einen stoppenden Aufzug weiterfahren lassen muss. Das war das größte Ärgernis am gesamten Aufenthalt und hat damit einen eigenen, wenn auch kurzen Absatz bekommen.

Das Personal

Wie Eingangs erwähnt kam ich mir bei einer Person an der Lobby nicht sonderlich willkommen vor. Es wäre aber unfair daraus für das gesamte Hotelpersonal mangelnde Gastfreundschaft abzuleiten. Das war absolut nicht der Fall, alle anderen Angestellten, mit denen ich während unseres Aufenthalts Kontakt hatte, waren sehr, sehr freundlich und gaben mir auch stets das Gefühl willkommen zu sein. Vielleicht kam ich einfach nicht mit der Art des jungen Mannes klar, wer weiß. In jedem Fall stellt er für mich die Ausnahme der Regel dar und diese Regel lautet: tolles, nettes Personal.

Das Essen

Da wir viel unterwegs waren haben wir lediglich das Frühstück täglich gegessen, einmal im Panorama im Spa und einmal im Restaurant. Ich kann mich an keiner Stelle über das Essen beschweren. Alles erschien mir mit hochwertigen Zutaten zubereitet und war geschmacklich gut. Das Frühstücksbuffet ist ordentlich groß und bietet damit für einige Tage Abwechslung, wer 2 Wochen am Stück im Hotel bleibt ist vielleicht irgendwann gelangweilt. Allerdings erwarte ich auch keine riesige Abwechslung beim Frühstück.

Fazit

Für einen Winterurlaub an der Ostsee ist das a-ja Resort in Warenmünde bestens geeignet. Man ist völlig unabhängig vom Wetter, hat den Strand direkt vor der Tür und das Hotel weiß in allen Belangen zu überzeugen. Ich würde dieses Hotel jederzeit wieder buchen.

Eindrücke

Strandblick aus dem Zimmer des a-ja Warnemünde

Strandblick aus dem Zimmer des a-ja Warnemünde

Blick vom Strand auf das a-ja in Warnemünde

Blick vom Strand auf das a-ja in Warnemünde

a-ja das Resort Warnemünde von aussen

a-ja das Resort Warnemünde von aussen (Badewelt)

a-ja Resort Warnemünde von aussen

a-ja Resort Warnemünde von aussen

Fotowalk durch Rudolstadt

Die eigene Heimat nimmt man in der Regel kaum noch aktiv war, dabei gibt es oft vor der eigenen Tür oder auf dem Arbeitsweg viel zu entdecken. Ich habe das Glück in einer wirklich schönen Stadt wie Rudolstadt zu arbeiten. Hier wird und wurde viel gemacht um die Kultur und den Tourismus zu stärken. So zum Beispiel das Projekt „Schillernde Fassaden“, was nicht nur ein Wortspiel von Schillers heimlicher Geliebter ist, sondern eben zum Ziel hatte eher unansehnliche Gebäude in der Altstadt in eine Art Kunstobjekt zu verwandeln. Mir gefällt diese Idee seit jeher sehr gut, da hier eben nicht die Mittel verfügbar sind um alle Gebäude zu kaufen und zu renovieren. Und so erhält dies alles einen gewissen Charme.

Die folgenden Fotos habe ich auf einem sehr kleinen Umweg vom Büro zum Parkhaus aufgenommen. Es gibt noch mehr solcher schillernden Fassaden und natürlich auch noch andere interessante und/oder schöne Gebäude in der Rudolstädter Altstadt.

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